Entstanden: 27. September 1955

Die Sonnenmilch blendet und tropft
in die Meerenge herab,
und füllt sie schäumend,
sodass das Wasser die Klippen
05 emporstürzt und mit verletzten Knien zurückzieht,
Odysseus.
Und hinter dir wartet die einsame Dame, die den
Weg zwischen den Inseln
dem einzigen Schiff weist, das weiss und
riesig¿ durch den blendenden Sturm
10 lustfährt,
das Flugzeug, die grosse Wespe, hockt ihm hinten auf.
Doch Platon wird keine Zeit ....

SYNOPSE aller Fassungen:
Infos
  • Besonderes: Notiz (S. 120):
    Das Schiff des Reeders Onassis mit seinem Privatflugzeug fährt ganz allein im Mistral über das Meer, durch die Strasse zwischen den Inseln. Platon wird nach dem Scheitern seiner Mission in Syrakus auf dem Sklavenmarkt in Aigina verkauft, von seinem Freund Amnikeris ausgelöst. Dion in Syrakus bei Dionysios geblieben.
  • Letzter Druck: Die verwandelten Schiffe 1957
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: A-5-c/07
  • Seite / Blatt: 114
  • Werke / Chronos: Dieses enorme Gedicht, 80