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  4. Notizbuch 1950

Notizbuch 1950

Inhalt: Notizen, Prosa, 71 Entwürfe zu 54 Gedichten (8 Endfassungen)
Datierung: 7.12.1949 – 10.11.1950
Textträger: Blaues Notizbuch, liniert; Bleistift
Umfang: 144 beschriebene Seiten
Publikation: Gesicht im Mittag (7 Gedichte), Verstreutes (3 Gedichte)
Signatur: C-2-b/03 (Schachtel 79)
Spätere Stufen: Manuskripte 1948-51, Typoskripte 1945-50, 1948-50, Kutter
Kommentar: 9 Texte rhythmische Prosa, 21 reine Prosanotate, 1 Briefentwurf
Wiedergabe: Edierte Texte, Abbildungen, Umschriften (3 private Prosanotate nicht erschlossen)

Wäre dieser Strom doch schon erhoben …*

( 28. Oktober 1950 )

Wäre dieser Strom doch schon erhoben,
diese Tiefe schon bereut
wäre der Feind vorm Engelheer zerstoben
und das Leben aus dem Licht erneut 

05 schwände Zwielicht von den Abendhängen 
     wäre jede Pflanze rein benannt 
und in seinen unversehrten Fängen 
trüg der Vogel weg uns aus dem Brand.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Wäre dieser Strom
  • Letzter Druck: Verstreutes
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 135 (unten)

Die Muschel offen …*

( 29. Oktober 1950 )

Die Muschel offen ausgeleert die Schätze des Meeres, die lichten Steine auf dem Strand gebreitet: da kommen die vergessnen Inselwohner, die vor Jahren von Schiffbrüchigen Gebornen, die nie noch sahen andres Reich, sie kommen zu den Schätzen des Tiefenreiches, das sind¿ die ersten ihnen; und Begierde fasst sie, dies zu schaun, dies Reich der Meerbewohner davon sie ihre Eltern glauben; und sie gehn hinaus in die Tiefe, und wenn auch ihr Atem schwindet, sie gehn vom Strande immer // 137 tiefer, von Ferne schimmern die Korallenballen, sie, die Kinder, zu empfangen.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Vor dem offen auf den Strand geleerten
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Prosagedicht
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 136, 137 (oben)

Was ich jetzt tue …*

( 29. Oktober 1950 )

Was ich jetzt tue, das sind alles Versuche, in jeder Hinsicht Versuche: sowohl im engern Sinn als poetische Unternehmungen, wie auch im weitern Sinne geistiger Aktivität überhaupt: es sind alles einzelne Elemente da, die ich allmählich sammle, die mir von mancher Seite her zukommen. // 138 Aber ich sehe sie noch nicht zusammen. Sie bilden wohl schon irgendwie eine Einheit, aber eine völlig spontane, vorgeistige. Es kommt darauf an, dass ich sie vereinige zu einem System, zu einer geistigen Welt. Erst auf dieser Grundlage kann meine Dichtung jene Eindeutigkeit und jenen Reichtum, jene vollkommene Durchbildung eines Ganzen in alle seine Aspekte und Glieder erreichen, die sie erreichen muss. Ich besitze vielleicht nummerierte¿ Blöcke, aber sie sind noch kein Gebäude. Ich muss einen Kosmos bilden, d. h. den erkannten gestalten, den seit immer seienden erkennen // 139 und im Kunstwerk bilden. Das ist die Sache geistiger Anstrengung, steter geistiger Wachheit, unablässiger Bemühung, eine unabsehbare, aber unbedingt notwendige Arbeit.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Besonderes: Gleicher Text wieder im Tagebuch, 29.10.50
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Prosanotat
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Zwischenfassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 137 (unten), 138, 139 (oben)

O all der Druck der ungeheuren Atmosphäre …*

( 01. November 1950 )

O all der Druck der ungeheuren Atmosphäre: es klammert sich der Mensch an das Gestirn, das rast ins All, das seinen alten Schutz, die Sicherung des Gleichgewichts verweigert. Fern sind und in die Tiefe irgendwo entschwunden die Schmerzen und des Menschenlebens Gefühle: innen brennt das Herz wie eine Kohle durch die Brust, // 140 nur Glut ist noch dem Gott entgegen, der auf den Wolken von weitem sichtbar in den Tod, ins Bergesbersten, in den Sturz der Brücken, in geifernden Emporquall tiefer Wasser und schmutziger Lava niederkommt.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • In des Sphärenbebens ungeheurem Taumel
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Prosagedicht
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 139 (unten), 140 (oben)

Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung …*

( 10. November 1950 )

Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung sind verschieden: es gibt jene innerste, spontane, die einfach in die Finger drängt, die Gestalt sucht um jeden Preis. Es gibt auch die andere aus dem Bewusstsein // 141 unbedingter Verpflichtung unter gesammelter Anstrengung mit Beschwörung aller Kräfte auszusagen, den Stoff zu durchformen wie ein Handwerker seinen Stoff formt. Dichtung ist hier Kunsthandwerk, das freilich fragwürdig wird, wenn der Anteil des spontanen Elements darin unter ein notwendiges Minimum sinkt. So treffen hellenistische Vergleiche von Gedichten mit geschnittenen Gemmen durchaus zu; es bedarf das Gedicht wie die Gemme eines Bildes, eines Ursprungsbildes oder zumindest einer Ursprungsempfindung im Geiste des Künstlers, // 142 dann aber vor allem auch des Stoffes, daraus das Bild geschnitten wird, des Wissens und grossen technischen Könnens. Dazu sehr gut Curtius über T. S. Eliot.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Besonderes: Gleicher Text wieder im Tagebuch, 10.11.1950
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Prosanotat
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Zwischenfassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 140 (unten), 141, 142 (oben)

Zu schlagen …*

( 10. November 1950 )

Zu schlagen
an die ehernen Pforten,
bis springt geheimes Schloss
und dann am inneren Tor
05 umzudrehen das Schwert 
in der Hand des bronzenen Reiters: 
welche Lust, 
wenn dann plötzlich 
tönt Musik 
10 wie von den Wachen des Sultans, 
wenn sich die Pferde // 143 
drehn um den Platz 
und aus dem Innern 
ziehen heraus 
15 bunte Scharen, 
schöne Puppen 
mit Seide staffiert, 
gelben und roten und grünen Turbanen, 
auf dem weissen Elefanten 
20 aber hoch auf dem Elefanten 
reitet das Kind 
wie lebendig aus Wachs, 
mit dem goldnen Putz 
und die Händchen bewegend im Takt. 
25 Eine Spieluhr die ganze Stadt, 
und alle Säulen 
mit den goldenen Wächtern 
singend. 
Alles bewegt // 144 
30 durch den Schlag auf das Schloss 
durch das Drehen des Schwertes: 
tote Spieluhr ist diese Stadt 
und einsam 
lachend der Wandrer.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Spieluhr ist die Stadt
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 142 (unten), 143, 144 (oben)

Das Kind allein ist es, das …*

( 10. November 1950 )

Das Kind allein ist es, das
leben könnte,
so sprach der Karawanenführer
zu den Gefährten und lud 
05 sie mit der Hand herein in 
die Messingstadt, 
die glänzte mitten in der roten Wüste: 
wie der Saal sich auftat, 
Zauberraum inmitten all der Spielfiguren, // 145 
10 all des Gesangs 
und Tanzes mit den künstlichen Gliedern, 
wie er sich auftat 
lag das Kind auf hohem Bett 
und zwei Wächter davor mit den Keulen: 
15 vergreift euch nicht, sprach der Karawanenführer, 
es lebt allein, dies Kind allein, 
das unerweckbar schlummert, 
es lebt, wenn es erwachte, wärs der Tod. 
Als einer aber vorsprang, ungedenk der Warnung, 
20 zu greifen nach den 
Juwelen, nach dem Schmuck der Kleider: 
da schlug die Keule ihn von // 146 
links, die Keule ihn von rechts: 
Die Säulen schwiegen, der 
25 Zug der bunten Puppen steht still 
und zu schlagen die Tore: die Wandrer verwesen 
verwesen sterbenden Leibes, 
der Glanz der Metalle ist blass: 
nur das Kind, geweckt, geht 
30 durch die Strassen, vorbei 
an den Leichen, 
nur das Kind vorbei an den
Puppen, 
lächelnd in Neugier 
klatscht in die Händchen

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung, Letzte Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 144 (unten), 145, 146

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Notizbuch 1950 (alph.)
  • Aber gross ist noch und trotz allem …*

    Aber gross ist noch und trotz...

  • Am Morgen

    Wie ist das Tier verwandelt an...

  • An Hans Noll

    Es kann sich im Gespräch doch...

  • Aus dem Gebirge …*

    Aus dem Gebirge stürzen Donner...

  • Aus der gestürzten Schale …* (b*)

    Aus der gestürzten Schale fallen...

  • Aus der gestürzten Schale fällt …* (a*)

    Aus der gestürzten Schale fällt...

  • Aus der gestürzten Schale rinnen letzte glühende …* (c*)

    Aus der gestürzten Schale rinnen...

  • Aus der gestürzten Schale rinnen Tropfen, glühend …* (d*)

    Aus der gestürzten Schale rinnen...

  • Aus der Woge der Trübnis stets wieder aufsteigend …*

    Aus der Woge der Trübnis stets...

  • Ausgegossne Fülle mitten in Markts Gepränge …* (b*)

    Ausgegossne Fülle mitten in...

  • Das heraufstieg in den Wald …*

    Das heraufstieg in den Wald an...

  • Das Kind allein ist es, das …*

    Das Kind allein ist es, das leben...

  • Dem Gänger auf der Hügelstrasse …* (a*)

    Dem Gänger auf der Hügelstrasse...

  • Dem Gänger auf der Hügelstrasse sind …* (b*)

    Dem Gänger auf der Hügelstrasse...

  • Der Gang im Traum ist stets ein Gang zu Dir …* (a*)

    Der Gang im Traum ist stets ein...

  • Der Gang im Traum ist wachsende Erhellung …*

    Der Gang im Traum ist wachsende...

  • Der Schlummer, der in der Tiefe heilt …*

    Der Schlummer, der in der Tiefe...

  • Der sich losriss, Gefangner der Tiefsee …*

    Der sich losriss, Gefangner der...

  • Der Vogel fällt, der schwankende vor Licht …*

    Der Vogel fällt, der schwankende...

  • Die ausgegossne Fülle liegt auf dem Teppich …* (a*)

    Die ausgegossne Fülle liegt auf...

  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (b*)

    Die Bezeugung rufst du,...

  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (c*)

    Die Bezeugung rufst du,...

  • Die Beziehung zum Vergangenen …*

    Die Beziehung zum Vergangenen: 01...

  • Die Gefahr als Rettung vor dem Tod der Seele …*

    Die Gefahr als Rettung vor dem...

  • Die Glut, die ich jenseits sehe …*

    Die Glut, die ich jenseits sehe...

  • Die Klarheit selber ist verderblich …*

    Die Klarheit selber ist...

  • Die Leidenschaft, die völlig dahinreisst …*

    Die Leidenschaft, die völlig...

  • Die Liebe ist Erkennen des Volkommenen im Unvollkommenen …*

    Paris: Die Liebe ist Erkennen des...

  • Die Muschel offen …*

    Die Muschel offen ausgeleert die...

  • Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung …*

    Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung...

  • Die reine Konzentration …*

    Die reine Konzentration als...

  • Die Tore dröhnen in die Pfosten …*

    Die Tore dröhnen in die Pfosten...

  • Die trauerreiche Zeit des trüben Traumes …*

    Die trauerreiche Zeit des trüben...

  • Die Wanderung nach Wissen durch die Pforten …* (b*)

    Die Wanderung nach Wissen durch...

  • Diese Hülle ist noch vor dem Saal …*

    Diese Hülle ist noch vor dem Saal vor...

  • Dieses Dürsten nach den ältsten Quellen …*

    Dieses Dürsten nach den ältsten...

  • Du stehst so hoch …* (a*)

    Du stehst, so hoch, du reine...

  • Du stehst so hoch …* (b*)

    Du stehst so hoch, o reine Göttin des...

  • Einleitung zum Helblingabend …*

    Einleitung zum Helblingabend: 01...

  • Entlassenes Licht, das noch in der Hölle schwebt …*

    Entlassenes Licht, das noch in...

  • Es spiegelt sich in Teichen Winterhimmel …*

    Es spiegelt sich in Teichen...

  • Fallen in Kaskaden wogend nieder …*

    Fallen in Kaskaden wogend nieder...

  • Flieht der Tag …*

    Flieht der Tag, der die reine...

  • Heliopolis (Forts.) …*

    Heliopolis (Forts.) gibt nur...

  • Herzgesang, der aus dem Innern schwirrt …*

    Herzgesang, der aus dem Innern...

  • In dir ist alles mir zuteil geworden …* (b*)

    In dir ist alles mir zuteil...

  • In dir ist alles mir zuteil geworden …* (c*)

    In dir ist alles mir zuteil...

  • Ist das heutige nicht …*

    Ist das heutige nicht,...

  • Konzentration der gesamten inneren Kraft …*

    Konzentration der gesamten...

  • Morgens Wachstum neuerer Gesichte …*

    Morgens Wachstum neuerer Gesichte auf der...

  • Neue Wolke wie ein dunkles Boot …*

    Neue Wolke wie ein dunkles Boot,...

  • Nun die Speise den Gästen allen geistig gemundet …*

    Nun die Speise den Gästen allen...

  • Nun ist Trübnis noch hier, die Höhen …* (a*)

    Nun ist Trübnis noch hier, die...

  • O all der Druck der ungeheuren Atmosphäre …*

    O all der Druck der ungeheuren...

  • O der schöne, der noch verständliche Himmel …*

    O der schöne, der noch...

  • O fürchterliche Glorie …*

    O fürchterliche Glorie

  • O Gang an Firmamenten und auf Türmen …*

    O Gang an Firmamenten und auf...

  • Ob auch die Höhen betrübt der grauliche Nebel …* (b*)

    Ob auch die Höhen betrübt der...

  • Ruf frei über der Öde …*

    Ruf frei über der Öde, Wachstum...

  • Schwemmt der Fluss aus hohen kaum gefurchten …*

    Schwemmt der Fluss aus hohen kaum...

  • Sehr verehrter Herr Professor …*

    Sehr verehrter Herr Professor, 01...

  • Sonst dämmert alles augenlos dahin …* (b*)

    Sonst dämmert alles augenlos...

  • Sonst dämmert alles noch erblindet hin …* (a*)

    Sonst dämmert alles noch...

  • Sonst dämmert immer augenlos dahin …* (c*)

    Sonst dämmert immer augenlos die...

  • Spiel ohne Ende, vom Hereinklang genährt …*

    Spiel ohne Ende, vom Hereinklang...

  • Tod, inständiger Bruder hinter die Hügel …*

    Tod, inständiger Bruder hinter...

  • Traumtag, Entfernung aus dem Wirklichen …*

    Traumtag, Entfernung aus dem...

  • Treuer Tag, der mich herübertrug …*

    Treuer Tag, der mich herübertrug...

  • Über die Unwirklichkeit …*

    Über die Unwirklichkeit: die...

  • Und hält der Schiffer …*

    Und hält der Schiffer des Bootes...

  • Und wer der Erde Fährlichkeit entrönne …* (b*)

    Und wer der Erde Fährlichkeit...

  • Ungestillt immer ist …*

    Ungestillt immer ist der...

  • Vergänglich ist auch dieses kaum Enthüllte …*

    Vergänglich ist auch dieses kaum...

  • Vom Westen drängt das Reinere herüber …*

    Vom Westen drängt das Reinere...

  • Walter G. sprach mir gestern von meinen Gedichten …*

    Walter G. sprach mir gestern von...

  • Wanderung des Wissens durch die Pforten …* (a*)

    Wanderung des Wissens durch die...

  • Wäre dieser Strom doch schon erhoben …*

    Wäre dieser Strom doch schon...

  • Was ich jetzt tue …*

    Was ich jetzt tue, das sind alles...

  • Was ist es, das hineinzieht in den Wirbel …*

    Was ist es, das hineinzieht in...

  • Weiter zu Heliopolis …*

    Weiter zu Heliopolis: auffällig das...

  • Wenn du nicht vermagst das Unlenkbare zu lenken …* (a*)

    Wenn du nicht vermagst das...

  • Wenn du nicht vermagst das Unlenkbare zu lenken …* (b*)

    Wenn du nicht vermagst das...

  • Wer der Erde Fährlichkeit entrönne …* (a*)

    Wer der Erde Fährlichkeit...

  • Wesensbild, aus Schwaden, ganz verschlungen …* (a*)

    Wesensbild, aus Schwaden, ganz...

  • Wie das Gespinst des Lichtes, Scheinlichtes …*

    Wie das Gespinst des Lichtes,...

  • Wie steht der Traum im Morgen öde …*

    Wie steht der Traum im Morgen...

  • Willst du dieses Bildnis ganz enthüllen …*

    Willst du dieses Bildnis ganz...

  • Wirrsal der gestrandeten Träume …*

    Wirrsal der gestrandeten Träume,...

  • Zu den Gesprächen mit Eberhard Zwirner …*

    Mit der Reformation kam eine...

  • Zu Heliopolis …*

    Zu Heliopolis: Lucius ist Jünger...

  • Zu schlagen …*

    Zu schlagen an die ehernen...

Notizbuch 1950 (Folge)
  • O fürchterliche Glorie …*

    O fürchterliche Glorie

  • Heliopolis (Forts.) …*

    Heliopolis (Forts.) gibt nur...

  • Walter G. sprach mir gestern von meinen Gedichten …*

    Walter G. sprach mir gestern von...

  • Du stehst so hoch …* (a*)

    Du stehst, so hoch, du reine...

  • Du stehst so hoch …* (b*)

    Du stehst so hoch, o reine Göttin des...

  • Sonst dämmert alles noch erblindet hin …* (a*)

    Sonst dämmert alles noch...

  • Sonst dämmert alles augenlos dahin …* (b*)

    Sonst dämmert alles augenlos...

  • Sonst dämmert immer augenlos dahin …* (c*)

    Sonst dämmert immer augenlos die...

  • Die reine Konzentration …*

    Die reine Konzentration als...

  • Der Gang im Traum ist wachsende Erhellung …*

    Der Gang im Traum ist wachsende...

  • Zu Heliopolis …*

    Zu Heliopolis: Lucius ist Jünger...

  • Weiter zu Heliopolis …*

    Weiter zu Heliopolis: auffällig das...

  • Der Gang im Traum ist stets ein Gang zu Dir …* (a*)

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  • In dir ist alles mir zuteil geworden …* (b*)

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  • In dir ist alles mir zuteil geworden …* (c*)

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  • Morgens Wachstum neuerer Gesichte …*

    Morgens Wachstum neuerer Gesichte auf der...

  • Aber gross ist noch und trotz allem …*

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  • Konzentration der gesamten inneren Kraft …*

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  • Traumtag, Entfernung aus dem Wirklichen …*

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  • An Hans Noll

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  • Dieses Dürsten nach den ältsten Quellen …*

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  • Nun ist Trübnis noch hier, die Höhen …* (a*)

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  • Ob auch die Höhen betrübt der grauliche Nebel …* (b*)

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  • Und hält der Schiffer …*

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  • Wer der Erde Fährlichkeit entrönne …* (a*)

    Wer der Erde Fährlichkeit...

  • Und wer der Erde Fährlichkeit entrönne …* (b*)

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  • Flieht der Tag …*

    Flieht der Tag, der die reine...

  • Die Beziehung zum Vergangenen …*

    Die Beziehung zum Vergangenen: 01...

  • Die Glut, die ich jenseits sehe …*

    Die Glut, die ich jenseits sehe...

  • Dem Gänger auf der Hügelstrasse …* (a*)

    Dem Gänger auf der Hügelstrasse...

  • Dem Gänger auf der Hügelstrasse sind …* (b*)

    Dem Gänger auf der Hügelstrasse...

  • Die ausgegossne Fülle liegt auf dem Teppich …* (a*)

    Die ausgegossne Fülle liegt auf...

  • Ausgegossne Fülle mitten in Markts Gepränge …* (b*)

    Ausgegossne Fülle mitten in...

  • Wanderung des Wissens durch die Pforten …* (a*)

    Wanderung des Wissens durch die...

  • Die Wanderung nach Wissen durch die Pforten …* (b*)

    Die Wanderung nach Wissen durch...

  • Willst du dieses Bildnis ganz enthüllen …*

    Willst du dieses Bildnis ganz...

  • Ruf frei über der Öde …*

    Ruf frei über der Öde, Wachstum...

  • Aus der gestürzten Schale fällt …* (a*)

    Aus der gestürzten Schale fällt...

  • Aus der gestürzten Schale …* (b*)

    Aus der gestürzten Schale fallen...

  • Aus der gestürzten Schale rinnen letzte glühende …* (c*)

    Aus der gestürzten Schale rinnen...

  • Aus der gestürzten Schale rinnen Tropfen, glühend …* (d*)

    Aus der gestürzten Schale rinnen...

  • O der schöne, der noch verständliche Himmel …*

    O der schöne, der noch...

  • Entlassenes Licht, das noch in der Hölle schwebt …*

    Entlassenes Licht, das noch in...

  • Spiel ohne Ende, vom Hereinklang genährt …*

    Spiel ohne Ende, vom Hereinklang...

  • Treuer Tag, der mich herübertrug …*

    Treuer Tag, der mich herübertrug...

  • Wesensbild, aus Schwaden, ganz verschlungen …* (a*)

    Wesensbild, aus Schwaden, ganz...

  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (b*)

    Die Bezeugung rufst du,...

  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (c*)

    Die Bezeugung rufst du,...

  • Fallen in Kaskaden wogend nieder …*

    Fallen in Kaskaden wogend nieder...

  • Tod, inständiger Bruder hinter die Hügel …*

    Tod, inständiger Bruder hinter...

  • Neue Wolke wie ein dunkles Boot …*

    Neue Wolke wie ein dunkles Boot,...

  • Was ist es, das hineinzieht in den Wirbel …*

    Was ist es, das hineinzieht in...

  • Der Vogel fällt, der schwankende vor Licht …*

    Der Vogel fällt, der schwankende...

  • Vergänglich ist auch dieses kaum Enthüllte …*

    Vergänglich ist auch dieses kaum...

  • Das heraufstieg in den Wald …*

    Das heraufstieg in den Wald an...

  • Schwemmt der Fluss aus hohen kaum gefurchten …*

    Schwemmt der Fluss aus hohen kaum...

  • Sehr verehrter Herr Professor …*

    Sehr verehrter Herr Professor, 01...

  • Wie das Gespinst des Lichtes, Scheinlichtes …*

    Wie das Gespinst des Lichtes,...

  • Über die Unwirklichkeit …*

    Über die Unwirklichkeit: die...

  • Wirrsal der gestrandeten Träume …*

    Wirrsal der gestrandeten Träume,...

  • Der sich losriss, Gefangner der Tiefsee …*

    Der sich losriss, Gefangner der...

  • Herzgesang, der aus dem Innern schwirrt …*

    Herzgesang, der aus dem Innern...

  • Der Schlummer, der in der Tiefe heilt …*

    Der Schlummer, der in der Tiefe...

  • Die Gefahr als Rettung vor dem Tod der Seele …*

    Die Gefahr als Rettung vor dem...

  • O Gang an Firmamenten und auf Türmen …*

    O Gang an Firmamenten und auf...

  • Wie steht der Traum im Morgen öde …*

    Wie steht der Traum im Morgen...

  • Wenn du nicht vermagst das Unlenkbare zu lenken …* (a*)

    Wenn du nicht vermagst das...

  • Wenn du nicht vermagst das Unlenkbare zu lenken …* (b*)

    Wenn du nicht vermagst das...

  • Ist das heutige nicht …*

    Ist das heutige nicht,...

  • Aus dem Gebirge …*

    Aus dem Gebirge stürzen Donner...

  • Ungestillt immer ist …*

    Ungestillt immer ist der...

  • Zu den Gesprächen mit Eberhard Zwirner …*

    Mit der Reformation kam eine...

  • Es spiegelt sich in Teichen Winterhimmel …*

    Es spiegelt sich in Teichen...

  • Am Morgen

    Wie ist das Tier verwandelt an...

  • Die Tore dröhnen in die Pfosten …*

    Die Tore dröhnen in die Pfosten...

  • Diese Hülle ist noch vor dem Saal …*

    Diese Hülle ist noch vor dem Saal vor...

  • Nun die Speise den Gästen allen geistig gemundet …*

    Nun die Speise den Gästen allen...

  • Die trauerreiche Zeit des trüben Traumes …*

    Die trauerreiche Zeit des trüben...

  • Einleitung zum Helblingabend …*

    Einleitung zum Helblingabend: 01...

  • Die Klarheit selber ist verderblich …*

    Die Klarheit selber ist...

  • Wäre dieser Strom doch schon erhoben …*

    Wäre dieser Strom doch schon...

  • Die Muschel offen …*

    Die Muschel offen ausgeleert die...

  • Was ich jetzt tue …*

    Was ich jetzt tue, das sind alles...

  • O all der Druck der ungeheuren Atmosphäre …*

    O all der Druck der ungeheuren...

  • Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung …*

    Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung...

  • Zu schlagen …*

    Zu schlagen an die ehernen...

  • Das Kind allein ist es, das …*

    Das Kind allein ist es, das leben...

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