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Notizbuch 1950

Inhalt: Notizen, Prosa, 71 Entwürfe zu 54 Gedichten (8 Endfassungen)
Datierung: 7.12.1949 – 10.11.1950
Textträger: Blaues Notizbuch, liniert; Bleistift
Umfang: 144 beschriebene Seiten
Publikation: Gesicht im Mittag (7 Gedichte), Verstreutes (3 Gedichte)
Signatur: C-2-b/03 (Schachtel 79)
Spätere Stufen: Manuskripte 1948-51, Typoskripte 1945-50, 1948-50, Kutter
Kommentar: 9 Texte rhythmische Prosa, 21 reine Prosanotate, 1 Briefentwurf
Wiedergabe: Edierte Texte, Abbildungen, Umschriften (3 private Prosanotate nicht erschlossen)

Treuer Tag, der mich herübertrug …*

( 23. März 1950 )

Treuer Tag, der mich herübertrug
in Deine Arme und an Deinen Mund,
des Kuss versengt und mich versengend heilt.
Du kommst mir aus der Höhle Tiefe 
05 entgegen, wo ich eben noch raffte Schätze, // 081 
Gesteine, Gold und die gewirkten Stoffe. 
Und alles sinkt dem Raffer aus der Hand, 
er schämt sich, ertappter Dieb, 
bei Deiner Ankunft aus der Höhle Tiefe, 
10 und sieht nur Dich, Dich reinen Lebens Boten, 
geheimer Fülle Botin, da verblasst, was Reichtum schien: 
Du bist der edle Stein und leuchtendes Gewebe, 
und Deine Flamme sengt und sengend heilt sie. 
Du kommst, o Lichte, aus der dunklen Tiefe, 
15 des Lichtes über allen Lichtern Strahlenbotin.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Im Höhlengrund, wo er noch raffte Schätze
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 080 (unten), 081

Wesensbild, aus Schwaden, ganz verschlungen …* (a*)

( 29. März 1950 )

Wesensbild, aus Schwaden, ganz verschlungen, 
immer wieder leuchtend, der Rettung Zeichen, 
immer hiesiger und dennoch rufender von neuem stets 
nach Bezeugung …

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild
  • Besonderes: abgebrochener Ansatz
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 082 (oben)

Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (b*)

( 06. April 1950 )

Die Bezeugung rufst du, Wesensbild,
leuchtend aus den hohen Tänzerchören,
durch die Wolkenschwaden nieder
in den lehmigen Schlaf der Glanzentblössten: 
05 immer hier und dennoch rufend 
wie bedroht auf deinem Botengang: // 083 
dass auch das Gehör erstarre, 
letztes Tor

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Zwischenfassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 082 (unten), 083 (oben)

Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (c*)

( 13. April 1950 )

Die Bezeugung rufst du, Wesensbild,
aus den hohen Tänzerchören durch die
Wolkenschwaden in den lehmigen Schlaf
nieder, ständig hier und dennoch rufend
05 weither, wie bedroht in deiner Botschaft:
wenn den Blinden auch das Ohr erstarrte.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Zwischenfassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 083 (unten)

Fallen in Kaskaden wogend nieder …*

( 14. April 1950 )

Fallen in Kaskaden wogend nieder
Blüten, in der Färbung zeigend an
andre Reiche jenseits dieser Berge:
hergewehter Blütenstaub des Lenzes, 
05 Staub von jenem aufgegangnen Fest: 
Fest der alten, alten Gottestänze 
und der Blütenwohnung, die nicht bleibt: 
Dennoch einzig Glück für den der weilte 
einmal dort; ists einer von den unsern 
10 der erzählte? Aber die Kaskaden // 085 
Blütenstaubes, wallend, wallend nieder, 
sie bedecken des leeren Tempels Dach 
und unsre hohlen Hütten 
mit dem farbigen Duft 
15 Trost, den letzten Tagen 
oder der ersten: wer mag dies schon wissen? 
Wir fahren an den Grenzen 
in den Kähnen voll schlechtem Hausrat, 
treibt nicht schneller der Fluss, 
20 und es wehn Kaskaden wogend nieder, 
Blüten, auf das Verdeck, aus jenen Reihen. 
Lust hergewehte, wohinein wir fahren: 
steht dort bereit die reiche Stadt der Toten?

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Hergewehter Staub des Frühlings strömt
  • Details: V. 05 Emendation: des alten → der alten
  • Letzter Druck: GESICHT IM MITTAG 1950
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 084, 085

Tod, inständiger Bruder hinter die Hügel …*

( 14. April 1950 )

Tod, inständiger Bruder hinter die Hügel
die Gereinigten leitend, nachdem
zuvor sie gingen lang mit Fremden,
mit Gaunern der Strasse, 
05 mit den Kupplern der gemeinen Wege: 
jetzt sind sie dir, dem liebenden Bruder gehörig, 
dem Winterboten, der durch die Wälder führt 
hin zu der gläsernen Kugel, 
die alleinige Durchsicht, 
10 wo die Stille empfängt, 
ruhige Taube und diese Flüsse sind 
fern verrauscht und die Städte ferne Umrisse nur, // 087 
Bilder aus Büchern: Du bist, 
leuchtender Freund, bleibender Bruder 
15 und stehst freundlich immer neben dem Erstaunten, 
Beglückten unter der Rundung.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Bruder, du leitest
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 086, 087 (oben)

Neue Wolke wie ein dunkles Boot …*

( 17. April 1950 )

Neue Wolke wie ein dunkles Boot,
jeden Augenblick bedrohend
die zerrissenen Fetzen des Daseins, 
nur noch Stücke sind da, 
05 immer kleinere Stücke, 
des Mittagshimmels. 
Und er war einstmals ganz. 
Einmal unverletzt 
und die Säulen sangen, // 088 
10 ungestört von den freundlichen Vögeln: 
jetzt aber schweigen die Säulen, 
die Vögel schrein und irren 
wie Fledermäuse durch die schwankenden Lüfte, 
verstörten Flügelschlags: 
15 fernhin, fern ist die hohe 
Wölbung entrückt. Nicht zwar 
bersten die Kuppeln, wie Törichte glauben. 
Aber oft sind sie hoch und über die Wetter entrückt, 
ja, über die bösen Gestirne.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Welche niemals birst, die Wölbung dreht im Licht
  • Letzter Druck: GESICHT IM MITTAG 1950
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 087 (unten), 088

Was ist es, das hineinzieht in den Wirbel …*

( 25. April 1950 )

Was ist es, das hineinzieht in den Wirbel,
der reiner ist als diese klaren Ufer?
Die Türme sind, die göttlichen 
im Grunde erst hoch und klingend, 
05 wo sie keiner hoffte: dass 
klare Gewächse, die Blätter darin die Geister wohnen, 
nur in den Schlinggewächsen gedeihn. 
O Gärten sind, o Städte gegenwärtig 
nur hier, und diese obern sind nur Schattenbilder, // 090 
10 geworfen an die Decke dieser streng verschlossnen Höhle, 
wer spürte nicht die Decke, die hier ewig drückt, 
und Freiheit ist, der Ausgang 
nur in den Grund der widerlichen Lache, 
da aus der toten Fische aufgeblähten Leichen, 
15 aus fauler Pflanzen Resten steigt die Stadt 
ins Auge uns und Gärten ins Gemüt.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Was ist im trüben Moor das Reinere
  • Letzter Druck: Verstreutes
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 089, 090

Der Vogel fällt, der schwankende vor Licht …*

( 08. Mai 1950 )

Der Vogel fällt, der schwankende vor Licht,
der irrgewordne vor dem Überhellen,
fällt immer fort nach innen, innen, innen: 
und nirgends gibt es Pause diesem Fall, 
05 er ist unendlich, jedem Innenort 
findet des unentwegten Falls Spirale 
noch einen innen-inneren: wie das 
im Walde lockende Licht, das Trostlicht für 
den Abendgänger stets nach vorne flieht 
10 durch dicht Gehölz und über tiefe Schluchten // 092 
stets neu enthoben an einen neuen Ort 
der angebotnen und unmöglichen Zuflucht: 
so fällt der Vogel, willos niederkreisend 
dem Grunde zu, der übermächtig zieht 
15 und immer tiefer ist als der erreichte Ort.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Irrgeworden vor dem Ueberhellen
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 091, 092 (oben)

Vergänglich ist auch dieses kaum Enthüllte …*

( 15. Mai 1950 )

Vergänglich ist auch dieses kaum Enthüllte,
auch dieses Bildnis, das hinab in dies
Gewölbe stieg: wo sitzen alle andern 
auf goldnen Thronen schon: sie leuchten 
05 und füllen das Gemach mit lebendigem Glanz. // 093 
Und sind sie tot auch gegen dieses Wunder, 
dies neuen Bildes wirklicheres Leben, 
und ist dies Bild auch Braut und höchstes Gut 
der schmachtend lang in Tiefen irrenden Seele: 
10 so hört sie doch das Beben, wie die Höhle 
im Berg schon wankt, wie sich die Felsen spalten 
und aus den Donnern steigt, den keiner wagt 
zu sehnen: der Fürst, der stillt und Sonnenspender

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Vergänglich ist auch dieses Bildnis
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 092 (unten), 093

Das heraufstieg in den Wald …*

( 18. Mai 1950 )

Das heraufstieg in den Wald
an der Bergeslehne, flüchtig Tier
brach den Schlaf mir unterm Schattenbaum, 
einzigem auf der sonnigen Kuppe: 
05 wie es mich erschreckte, Knacken 
schützenden Gehölzes, das den 
Abstieg birgt: und wieder wusst ich, 
dass die Gründe da sind ringsum, 
Schluchten ungestümer Bäche. 
10 Wie ich gern sie vergesse in der Sommerstille 
und im Summen samtner Hummel. 
Wieder drangen sie mir aus der Seele 
schreckend auf, die nie gedämpften, 
als heraufstieg in den Wald 
15 an der Bergeslehne, flüchtig Tier.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Das heraufstieg in den Wald
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 094

Schwemmt der Fluss aus hohen kaum gefurchten …*

( 25. Mai 1950 )

Schwemmt der Fluss aus hohen kaum gefurchten
Tälern in die alten tiefen mich
dieser Lust zurück: und stets noch duften 
Wiesen, wo der Fallende nicht tiefer, 
05 vom hohen Ort gestürzt, nicht tiefer fällt: 
immer hält ihn dieser Täler schlummernd 
Leben, Kraut und bunter Garten und der 
breite, inselreiche Spendefluss.

Details
Konvolut: Notizbuch 1950
  • Schwemmt der Fluss
  • Letzter Druck: Unpubliziert
  • Textart: Verse
  • Datierung: vollständig
  • Fassung: Erste Fassung
  • Schreibzeug: Bleistift
  • Signatur: C-2-b/03
  • Seite / Blatt: 095 (oben)

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Notizbuch 1950 (alph.)
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    Aus der gestürzten Schale fällt...

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    Willst du dieses Bildnis ganz...

  • Wirrsal der gestrandeten Träume …*

    Wirrsal der gestrandeten Träume,...

  • Zu den Gesprächen mit Eberhard Zwirner …*

    Mit der Reformation kam eine...

  • Zu Heliopolis …*

    Zu Heliopolis: Lucius ist Jünger...

  • Zu schlagen …*

    Zu schlagen an die ehernen...

Notizbuch 1950 (Folge)
  • O fürchterliche Glorie …*

    O fürchterliche Glorie

  • Heliopolis (Forts.) …*

    Heliopolis (Forts.) gibt nur...

  • Walter G. sprach mir gestern von meinen Gedichten …*

    Walter G. sprach mir gestern von...

  • Du stehst so hoch …* (a*)

    Du stehst, so hoch, du reine...

  • Du stehst so hoch …* (b*)

    Du stehst so hoch, o reine Göttin des...

  • Sonst dämmert alles noch erblindet hin …* (a*)

    Sonst dämmert alles noch...

  • Sonst dämmert alles augenlos dahin …* (b*)

    Sonst dämmert alles augenlos...

  • Sonst dämmert immer augenlos dahin …* (c*)

    Sonst dämmert immer augenlos die...

  • Die reine Konzentration …*

    Die reine Konzentration als...

  • Der Gang im Traum ist wachsende Erhellung …*

    Der Gang im Traum ist wachsende...

  • Zu Heliopolis …*

    Zu Heliopolis: Lucius ist Jünger...

  • Weiter zu Heliopolis …*

    Weiter zu Heliopolis: auffällig das...

  • Der Gang im Traum ist stets ein Gang zu Dir …* (a*)

    Der Gang im Traum ist stets ein...

  • In dir ist alles mir zuteil geworden …* (b*)

    In dir ist alles mir zuteil...

  • In dir ist alles mir zuteil geworden …* (c*)

    In dir ist alles mir zuteil...

  • Morgens Wachstum neuerer Gesichte …*

    Morgens Wachstum neuerer Gesichte auf der...

  • Aber gross ist noch und trotz allem …*

    Aber gross ist noch und trotz...

  • Konzentration der gesamten inneren Kraft …*

    Konzentration der gesamten...

  • Traumtag, Entfernung aus dem Wirklichen …*

    Traumtag, Entfernung aus dem...

  • Die Leidenschaft, die völlig dahinreisst …*

    Die Leidenschaft, die völlig...

  • Die Liebe ist Erkennen des Volkommenen im Unvollkommenen …*

    Paris: Die Liebe ist Erkennen des...

  • Aus der Woge der Trübnis stets wieder aufsteigend …*

    Aus der Woge der Trübnis stets...

  • An Hans Noll

    Es kann sich im Gespräch doch...

  • Vom Westen drängt das Reinere herüber …*

    Vom Westen drängt das Reinere...

  • Dieses Dürsten nach den ältsten Quellen …*

    Dieses Dürsten nach den ältsten...

  • Nun ist Trübnis noch hier, die Höhen …* (a*)

    Nun ist Trübnis noch hier, die...

  • Ob auch die Höhen betrübt der grauliche Nebel …* (b*)

    Ob auch die Höhen betrübt der...

  • Und hält der Schiffer …*

    Und hält der Schiffer des Bootes...

  • Wer der Erde Fährlichkeit entrönne …* (a*)

    Wer der Erde Fährlichkeit...

  • Und wer der Erde Fährlichkeit entrönne …* (b*)

    Und wer der Erde Fährlichkeit...

  • Flieht der Tag …*

    Flieht der Tag, der die reine...

  • Die Beziehung zum Vergangenen …*

    Die Beziehung zum Vergangenen: 01...

  • Die Glut, die ich jenseits sehe …*

    Die Glut, die ich jenseits sehe...

  • Dem Gänger auf der Hügelstrasse …* (a*)

    Dem Gänger auf der Hügelstrasse...

  • Dem Gänger auf der Hügelstrasse sind …* (b*)

    Dem Gänger auf der Hügelstrasse...

  • Die ausgegossne Fülle liegt auf dem Teppich …* (a*)

    Die ausgegossne Fülle liegt auf...

  • Ausgegossne Fülle mitten in Markts Gepränge …* (b*)

    Ausgegossne Fülle mitten in...

  • Wanderung des Wissens durch die Pforten …* (a*)

    Wanderung des Wissens durch die...

  • Die Wanderung nach Wissen durch die Pforten …* (b*)

    Die Wanderung nach Wissen durch...

  • Willst du dieses Bildnis ganz enthüllen …*

    Willst du dieses Bildnis ganz...

  • Ruf frei über der Öde …*

    Ruf frei über der Öde, Wachstum...

  • Aus der gestürzten Schale fällt …* (a*)

    Aus der gestürzten Schale fällt...

  • Aus der gestürzten Schale …* (b*)

    Aus der gestürzten Schale fallen...

  • Aus der gestürzten Schale rinnen letzte glühende …* (c*)

    Aus der gestürzten Schale rinnen...

  • Aus der gestürzten Schale rinnen Tropfen, glühend …* (d*)

    Aus der gestürzten Schale rinnen...

  • O der schöne, der noch verständliche Himmel …*

    O der schöne, der noch...

  • Entlassenes Licht, das noch in der Hölle schwebt …*

    Entlassenes Licht, das noch in...

  • Spiel ohne Ende, vom Hereinklang genährt …*

    Spiel ohne Ende, vom Hereinklang...

  • Treuer Tag, der mich herübertrug …*

    Treuer Tag, der mich herübertrug...

  • Wesensbild, aus Schwaden, ganz verschlungen …* (a*)

    Wesensbild, aus Schwaden, ganz...

  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (b*)

    Die Bezeugung rufst du,...

  • Die Bezeugung rufst du, Wesensbild …* (c*)

    Die Bezeugung rufst du,...

  • Fallen in Kaskaden wogend nieder …*

    Fallen in Kaskaden wogend nieder...

  • Tod, inständiger Bruder hinter die Hügel …*

    Tod, inständiger Bruder hinter...

  • Neue Wolke wie ein dunkles Boot …*

    Neue Wolke wie ein dunkles Boot,...

  • Was ist es, das hineinzieht in den Wirbel …*

    Was ist es, das hineinzieht in...

  • Der Vogel fällt, der schwankende vor Licht …*

    Der Vogel fällt, der schwankende...

  • Vergänglich ist auch dieses kaum Enthüllte …*

    Vergänglich ist auch dieses kaum...

  • Das heraufstieg in den Wald …*

    Das heraufstieg in den Wald an...

  • Schwemmt der Fluss aus hohen kaum gefurchten …*

    Schwemmt der Fluss aus hohen kaum...

  • Sehr verehrter Herr Professor …*

    Sehr verehrter Herr Professor, 01...

  • Wie das Gespinst des Lichtes, Scheinlichtes …*

    Wie das Gespinst des Lichtes,...

  • Über die Unwirklichkeit …*

    Über die Unwirklichkeit: die...

  • Wirrsal der gestrandeten Träume …*

    Wirrsal der gestrandeten Träume,...

  • Der sich losriss, Gefangner der Tiefsee …*

    Der sich losriss, Gefangner der...

  • Herzgesang, der aus dem Innern schwirrt …*

    Herzgesang, der aus dem Innern...

  • Der Schlummer, der in der Tiefe heilt …*

    Der Schlummer, der in der Tiefe...

  • Die Gefahr als Rettung vor dem Tod der Seele …*

    Die Gefahr als Rettung vor dem...

  • O Gang an Firmamenten und auf Türmen …*

    O Gang an Firmamenten und auf...

  • Wie steht der Traum im Morgen öde …*

    Wie steht der Traum im Morgen...

  • Wenn du nicht vermagst das Unlenkbare zu lenken …* (a*)

    Wenn du nicht vermagst das...

  • Wenn du nicht vermagst das Unlenkbare zu lenken …* (b*)

    Wenn du nicht vermagst das...

  • Ist das heutige nicht …*

    Ist das heutige nicht,...

  • Aus dem Gebirge …*

    Aus dem Gebirge stürzen Donner...

  • Ungestillt immer ist …*

    Ungestillt immer ist der...

  • Zu den Gesprächen mit Eberhard Zwirner …*

    Mit der Reformation kam eine...

  • Es spiegelt sich in Teichen Winterhimmel …*

    Es spiegelt sich in Teichen...

  • Am Morgen

    Wie ist das Tier verwandelt an...

  • Die Tore dröhnen in die Pfosten …*

    Die Tore dröhnen in die Pfosten...

  • Diese Hülle ist noch vor dem Saal …*

    Diese Hülle ist noch vor dem Saal vor...

  • Nun die Speise den Gästen allen geistig gemundet …*

    Nun die Speise den Gästen allen...

  • Die trauerreiche Zeit des trüben Traumes …*

    Die trauerreiche Zeit des trüben...

  • Einleitung zum Helblingabend …*

    Einleitung zum Helblingabend: 01...

  • Die Klarheit selber ist verderblich …*

    Die Klarheit selber ist...

  • Wäre dieser Strom doch schon erhoben …*

    Wäre dieser Strom doch schon...

  • Die Muschel offen …*

    Die Muschel offen ausgeleert die...

  • Was ich jetzt tue …*

    Was ich jetzt tue, das sind alles...

  • O all der Druck der ungeheuren Atmosphäre …*

    O all der Druck der ungeheuren...

  • Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung …*

    Die Notwendigkeiten literarischer Äusserung...

  • Zu schlagen …*

    Zu schlagen an die ehernen...

  • Das Kind allein ist es, das …*

    Das Kind allein ist es, das leben...

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